Theater wurde „Wanderbühne“Es sollte ein richtig schöner Abend werden am 15. Juni; nur „Petrus“ hat nicht mitgespielt. – Aber es wurde trotzdem ein richtig schöner Abend! Die Theater-Aufführung fing vielversprechend an: Die Schauspieler der Theatergruppe „Heavi-Brettl“ hatten die Bühne aufgebaut im Innenhof. Direkt gegenüber auf den blumengeschmückten Balkonen haben unsere Bewohner Platz genommen ganz wie in einer Loge. Das Publikum wartete gespannt auf das geschehen. Die Kesselbachmusikanten haben ihre ersten Stücke zum Besten gegeben und versprachen eine virtuose musikalische Begleitung des Theaterstückes „Flamenco – Papa hat die Krise“. Aber schon kurz vor Ende des ersten Aktes trat eine andere Krise ein und mit Donnergrollen und Gewitterregen mussten die Theaterspieler unter ihrem Regisseur Gerhard Feichtinger aus Kößlarn zeigen, was „Theater auf der Ster“ noch bedeuten kann. Das Risiko
bei einer Freiluft-Veranstaltung vom Gewitter überrascht zu werden
nicht unterschätzend, wurde in der Cafeteria eine zweite Bühne
aufgebaut. Das Publikum staunte, die Kesselbachmusikanten spielten erst recht zünftig auf und die Schauspieler spielten als sei während der Pause überhaupt nichts vorgefallen. Es war halt doch noch ein schöner Abend mit dem „Theater auf der Ster“ aus Kößlarn, den Kesselbachmusikanten und der „Wanderbühne“
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